Satzung

§ 1
Name und Sitz
Der Verein führt den Namen „BMW Club Darmstadt e.V.“.
Der Verein hat seinen Sitz in 64289 Darmstadt

§ 2
Zweck des Vereins
Zweck des Vereins ist der kameradschaftliche Zusammenschluß von
Personen, die an der Kraftfahrt, insbesondere mit BMW-Fahrzeugen
interessiert sind und damit zur Förderung des Motorsports, der Touristik und
der Verkehrssicherheit beitragen. Der Verein verfolgt gemeinnützige Ziele,
er ist unpolitisch.

§ 3
Clubphilosophie
Die Mitglieder des Vereins verpflichten sich zu sauberer, sportlicher Haltung.
Der Verein pflegt freundlchaftliche Beziehungen zu den anderen nationalen
und internationalen BMW-Clubs.

§ 4
Mitgliedschaft
a) Erwerb
Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person
werden, die den Zweck des Vereins unterstützt. Das Mitglied soll Eigentümer,
Besitzer und/oder Fahrer eines BMW-Fahrzeuges sein. Sind weniger
als 90 % der Clubmitglieder weder Eigentümer, Besitzer und/oder Fahrer
eines BMW-Fahrzeuges, so kann nur aufgenommen werden, wer
Eigentümer, Besitzer und/oder Fahrer eines BMW-Fahrzeuges ist.
Natürliche Personen müssen mindestens das 14. Lebensjahr vollendet
haben.
Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Aufnahmeausschusses
aufgrund eines schriftlichen Aufnahmeantrages.
Der Aufnahmeausschuss besteht aus drei Personen, nämlich zwei
Präsidiumsmitgliedern und einem weiteren vom Vorstand vorgeschlagenen
Mitglied. Der Ausschuss wählt aus seinen Reihen den
Vorsitzenden. Jedes Ausschussmitglied hat eine Stimme. Zur Aufnahme
genügt die einfache Mehrheit.
Auf Mehrheitsbeschluss des Aufnahmeausschusses kann dieser ein
Ausschussmitglied beauftragen, vor der Entscheidung über einen
Aufnahmeantrag den Bewerber anzuhören.
b) Beendigung
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem
Vorstand. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres mit vierteljährlicher
Frist zulässig.
Ein Mitglied kann aus wichtigen Gründen (schädigendes Verhalten
gegenüber dem Verein z.B. Nichtbezahlen von Beiträgen) durch das
Präsidium – mit einfacher Stimmenmehrheit ausgeschlossen werden.
Der Ausschluss ist zu begründen und dem Mitglied schriftlich bekannt
zu geben. Dem ausgeschlossenen Mitglied steht das Recht auf
Berufung gegen den Beschluss auf der nächsten Hauptversammlung zu.
Mit dem Ausscheiden sind sämtliche dem Mitglied evtl. vom Verein zur
Verfügung gestellten Unterlagen, Ausrüstungsgegenstände usw. zurück
zu geben.
Ein Ausschluss wegen Nichtbezahlung der Beiträge bis zum 31. März
des laufenden Kalenderjahres darf das Präsidium nur beschließen, wenn
das Mitglied zuvor gemahnt und eine Nachfrist von 2 Monaten gesetzt
wurde.
Weiterhin endet die Mitgliedschaft durch Tod des Mitglieds.

§ 5
Beiträge
Die Höhe des Vereinsbeitrages wird alljährlich im voraus durch die Hauptversammlung
festgesetzt. Der Jahresbeitrag ist spätestens zum 31. März
eines jeden Jahres im voraus zu entrichten.
Ehrenmitglieder zahlen keine Beiträge.

§ 6
a) Vorstand
Der Vorstand des Vereins besteht aus
dem Präsidenten,
dem Sekretär,
dem Schatzmeister.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Präsident. Bei Wegfall
des Präsidenten wählt der erweiterte Vorstand aus seinen Reihen
einen Stellvertreter, der längstens bis zur nächsten satzungsmäßigen
Vorstandswahl die Funktion des Präsidenten ausübt.
Vorstandsbeschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst.
Die Wahl zum Vorstand erfolgt (für den Fall, dass mehrere Kanditaten für
ein Amt kandidieren, einzeln in geheimer Abstimmung) auf die Dauer von
2 Jahren. Mitglied des Vorstandes kann nur sein, wer Eigentümer,
Besitzer oder Fahrer eines BMW-Fahrzeuges ist.
b) Erweiterter Vorstand.
Der erweiterte Vorstand berät den Vorstand, vertritt besondere Auspekte
der Clubinteressen und unterstützt den Vorstand bei der Ausführung
von Beschlüssen, Veranstaltungen und dergleichen.
Der erweiterte Vorstand wird von der Jahreshauptversammlung jeweils
auf 2 Jahre gewählt. Fällt ein Mitglied des erweiterten Vorstandes aus,
wird dessen Aufgabe bis zu einer Neuwahl von einem anderen Vereinsmitglied
erfüllt, das der Vorstand auswählt.
Im erweiteren Vorstand sollen die Gebiete Recht, Sport und Touristik,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Motorradsport vertreten sein. Die
Zuwahl weiterer Mitglieder des erweiterten Vorstands mit anderen
Sonderaufgaben ist zulässig.
Der erweiterte Vorstand wird vom Vorstand einberufen und tagt wenigstens
zweimal im Jahr.
c) Hauptversammlung
Die Hauptversammlung hat folgende Aufgaben:
1. Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Entgegennahme der Jahresberichte der Vorstandsmitglieder
3. Entlastung
4. Wahlen (je nach Fälligkeit: Vorstandsmitglieder, Finanzprüfer und
Ehrenrat)
5. Beschlussfassung über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins
6. Beitragsfestsetzung
7. Festlegung von Ort und Zeit von Veranstaltungen des Vereins
8. Beschlussfassung über vom Vorstand oder von Mitgliedern
vorgelegten Anträgen.
Die Hauptversammlung findet jeweils Ende des Kalenderjahres, vorzugsweise
im Oktober, statt. Die Einladung hierzu erfolgt mit einer Frist von
einem Monat durch den Vorstand schriftlich unter gleichzeitiger Bekanntgabe
der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem der Absendung des
Einladungsschreibens folgenden 2. Tag. Ort der Hauptversammlung wird
vom Vorstand jährlich neu bestimmt. Alle Anträge zur Hauptversammlung
müssen zwei Wochen vor der Hauptversammlung beim Vorstand vorliegen.
Der Vorstand muss eine ausserordentliche Versammlung einberufen, wenn
mindestens 30 % der Mitglieder dies unter Angabe von Grund und Zweck
schriftlich fordern. Anträge zur Hauptversammlung mit satzungsänderndem
Inhalt müssen den Mitgliedern in schriftlicher Form
zugegangen sein.
In der Hauptversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, sofern es über
18 Jahre und voll geschäftsfähig ist.
Juristische Personen haben jeweils eine Stimme.

§ 7
Beschlussfassung
Die Abstimmungsart bestimmt der Versammlungsleiter (Präsident).
Die Hauptversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 20 % der
Mitglieder persönlich vertreten sind. Alle Abstimmungen bedürfen der
einfachen Mehrheit. Ausgenommen sind Satzungsänderungen, Bestätigungen
des Mitgliedsausschlusses, Abberufung des Vorstandes oder einzelner
Vorstandsmitglieder und die Auflösung der Vereinigung, die der 2/3 Mehrheit
bedürfen.
Bei solchen Vorgängen ist keine schriftliche Stimmübertragung möglich,
jedoch in allen anderen Fällen.
Dringlichkeitsanträge während der Hauptversammlung können nur mit
2/3 Mehrheit der Anwesenden zugelassen werden.
Auf schriftlichen Antrag von mindestens 30 % der Mitglieder kann der
gesamte Vorstand oder ein einzelnes Vorstandsmitglied in Verbindung
mit einer ausserordentlichen Hauptversammlung mit einer Mehrheit von
2/3 abberufen werden.
Für den Fall, dass weniger als 20 % der Mitglieder bei der ordentlichen
Hauptversammlung vertreten sind, kann der Vorstand mit einer Frist von
einer Stunde zu einer erneuten Hauptversammlung laden, die auf jeden Fall
beschlussfähig ist.
Die Beschlüsse der Hauptversammlung sind schriftlich (Protokoll) nieder
zu legen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu
unterzeichnen.

§ 8
Auflösung
Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluss während einer
Hauptversammlung erfolgen.
Bei der Auflösung hat die diesen Beschluss fassende Versammlung einen
oder mehrere Liquidatoren zu bestimmen, die das evtl. vorhandene
Vermögen einem gemeinnützigen Zweck zuführen.

§ 9
Nutzung von BMW Namen/Zeichen
Der Verein und seine Mitglieder können die BMW Warenzeichen und den
Namen BMW nur mit Zustimmung der BMW AG und in der jeweils von
dort genehmigten Art und Weise (optisches Erscheinungsbild) verwenden.
Die Warenzeichen dürfen insbesondere mit keinerlei grafischen oder
typografischen Elementen kombiniert werden. Die Gestaltung seitens der
BMW AG, den Namen „BMW“ zu führen und die BMW Warenzeichen zu
verwenden, erfolgt unter jederzeitigem Widerrufsvorbehalt